Tag Archives: Kleidung

EME016: Technik

Themen der heutigen Folge:

– Hörerfeedback von Christoph und Mario
– Die letzte Folge und warum ich sie nicht gut fand
– Buch:
Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft: Das Internet der Dinge, kollaboratives Gemeingut und der Rückzug des Kapitalismus von Jeremy Rifkin
– Warum gute Dokus manchmal einfach nichts ändern
– Doku: The Minimalists (eine Doku, die bei mir etwas geändert hat)
– Meine spannende Geschichte der Woche
– Kleidung: Geht es im nächsten Winter auch ohne Winterjacke?
– Der Podcast von the minimalists
Für finanzielle Unterstützungen habe ich ein Spendenkonto eingerichtet: Jeder noch so kleine Betrag ist gerne gesehen.

EME005: Über Häuser und Armut

In der heutigen Episode spreche ich unter anderem über:

Danke für das tolle Feedback, ich nehme den Inhalt des Feedbacks als Aufhänger für meine heutige Folge / Podcast Qualität / Podcast Kosten / amazon Patent aus 2014: Vorausschauender Versand / Keller / Vorräte / Werkzeug / Haushaltsgeräte / Garten / Renovieren / Wäschekeller / Kleidung / Grill / Terrasse / Garage / Haus ja oder nein / Was gehört zum Haus, was zu mir? / Mein Kopf gehört mir – Befreiung von der Werbung / Umgang mit Idealbildern / Was kommt nach dem Minimalismus / Alles nur Armutsschick?

Und weil ich mich mal wieder nicht an meine eigenen Notizen gehalten habe, spreche ich auch noch über so einiges anderes, was thematisch links und rechts am Wegesrand liegt.

Links:
mein blog: www.marco-mattheis.com
Für finanzielle Unterstützungen habe ich ein Spendenkonto (zu finden auf meinem blog) eingerichtet: Jeder noch so kleine Betrag ist gerne gesehen.

EME004 – Minimalist werden, mit dem Entrümpeln anfangen

In der heutigen Episode spreche ich über:

Anfangen mit dem Minimalismus (Entrümpeln). Soll man radikal vorgehen und alles in Kartons packen oder doch lieber langsam und bedächtig anfangen? Welche Methoden es gibt es und welche bei mir funktioniert haben.

Welche Tricks ganz konkret helfen, um in Zukunft mit leichtem Gepäck durchs Leben zu reisen.
Weitere Themen: Digitalisierung, Keller, Geld bezahlen für Druckluft? Spendenkonto bei der fidor Bank, Umgang mit emotionalen Gegenständen und vieles mehr, weil ich mich mal wieder nicht an meine eigenen Notizen gehalten habe.

Für finanzielle Unterstützungen habe ich ein Spendenkonto eingerichtet: Jeder noch so kleine Betrag ist gerne gesehen.

Kleiderschrank – Ein ewiges Thema! Oder geht es auch ohne?

Verrückter Gedanke, der mich seit Beginn meines Minimalismus Lebens-Experiments nicht loslässt. Kann ich auf einen Kleiderschrank verzichten? Das geht, ist mir klar. Die Frage ist, wie ich es hinkriege.

Ich habe ca. 90% meines übrig gebliebenen Besitzes in meinem Kleiderschrank. Ein schmaler Kleiderschrank aus Holz, zwei Türen. Neben meiner Kleidung auch meine Aktenordner, meine Tagebücher und sonstiger Kram.

Entsprechend voll gestopft wirkt er die meiste Zeit. Viele Kleidungsstücke brauche ich seit vielen Monaten und einigen Jahren einfach nur auf. Als Minimalist kann ich mich für gewöhnlich ganz gut von unnützen Dingen trennen. Für Kleidung gilt das nicht. Die brauche ich bis zum letzten auf. Dennoch:  Die Anzahl der T-Shirts sinkt seit Jahren von einem recht hohen Niveau, das gleiche bei allen anderen Kleidungsstücken.

Ich habe schon sämtliche Aufbewahrungsmöglichkeiten im Schrank durch. Gefaltet, gerollt und geknuddelt im Wäschekorb davor. Derzeit experimentiere ich damit, ob ich 90% der Kleidung in den Schrank hängen könnte und probiere mit Hängevorrichtungen herum. Die Socken an einer langen Leine mit Wäscheklammern befestigt sparen viel Platz. Das obere Regal wird so frei für viele andere Sachen.

Es scheint: Ganz überflüssig werde ich den Schrank auch in absehbarer Zeit nicht machen können. Aber vielleicht hat ein Leser oder eine Leserin noch eine praktisch Idee zur Vereinfachung des Kleiderschranks. Dann bitte nutzt die Kommentarfunktion.

POSTWACHSTUM – Glück ohne Kerosin Vortrag von Niko Paech 

https://www.youtube.com/watch?v=yYcpnR-iGzs

Ein relativ neuer Vortrag von Nico Paech. Dauer schöne ausführliche 2 Std. 18 Minuten. Ein Vortrag den man auch mit Leichtigkeit mehrmals hören kann. Ich jedenfalls tue das, da ich aus Herrn Paechs Vorträgen immer viel neues Futter zum konkreten Umsetzen in meinem eigenen Leben ziehe.

Diesmal z.B. alleine den Bereich “Vorleben”. Wie kann ich von jemandem anderen erwarten, dass er sich anders verhält, weil dies angeblich besser für alle ist (Minimalismus, weniger Konsum etc.), wenn es mir selbst nicht gelingt dies mit einem Zugewinn an Zufriedenheit zu tun?

Viel Spaß beim hören oder sehen.

Minimalismus aus anderer Sicht: Wie viel wiegt unser Besitz?

In meinem Artikel “Minimalist werden an einem Tag” ließ ich mich zu einer steilen Vermutung hinreißen: Mit wieviel nötigem Gepäck ich durch mein Leben schreite. Ich schätze es sind keine 100 kg mehr.

Das war eine tolle Fehleinschätzung, vermutlich dadurch inspiriert, dass ich so viel Zeug in den Umzugskarton bekommen habe, der angeblich nur 30 kg aushält. Als ich den Karton aber aus Spaß einmal auf die Waage stellte, musste ich doch etwas schlucken. Nämlich die Wahrheit, dass der Karton 163 kg wiegt. Continue reading

Minimalist werden an einem Tag

Ende letzten Monats schrieb ich über meinen Plan alle derzeit nicht benutzte Kleidung in einem Umzugskarton im Kleiderschrank aufzubewahren. So geschehen diese Woche. Ein Stück weit erleichtert das. Sprichwörtlich: Aus den Augen, aus dem Sinn.

Ein wenig Ärger mischt sich aber unter das gute Gefühl: 2006 wäre ich mit diesem Trick an einem Tag zum Minimalisten geworden. Zugegeben, mit deutlich mehr als nur einem Umzugskarton. Aber ein schneller Überblick über das nötigste wäre da gewesen. Aber gut. So ist es eben. Continue reading

Reduzierter Kleiderschrank – Maybe

Rückkehr mit Erkenntnisgewinn. Nur wenig ist nötig zum Reisen. Vieles sogar hinderlich. Im ästhetischen Sinne allemal. Kurze Stoffhosen mit Markenaufdruck. Praktisch im Finale der Fußball Weltmeisterschaft für einen, der auf dem Platz steht. Als Auftritt im Urlaub eher peinlich. Ich will nicht mehr schlecht gekleidet herumlaufen. Weder zu Hause, noch im Urlaub. Nirgends auf der Welt. Und schon gar nicht als Werbeplakat. …

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